Die Stempel-Einstellungen sind für die Form der Werkzeugspitze verantwortlich. Es besteht die Möglichkeit, Bitmaps zu nutzen, um über Graustufen das gewünschte Werkzeugprofil zu definieren.
Nachdem Sie die verschiedenen Beleuchtungsoptionen kennengelernt haben, geht es an die Beleuchtung der Tassenszene. Dabei folgen Sie den Grundlagen der fotografischen Beleuchtung einer Szene, der sogenannten Dreipunkt-Beleuchtung.
Mit dem gängigen Extrudieren-Werkzeug können selektierte Polygone verlängert und Ebenen zu Volumen modelliert werden.
Der Koordinaten-Manager funktioniert in weiten Teilen wie die Koordinaten-Rubrik der Objekte, kann jedoch verschiedene Bezugssysteme verwalten.
Modeling- und Deformationsobjekte gehören zur Gruppe der Hilfsobjekte, stellen also für sich betrachtet gar nichts da. Deren jeweilige Funktion kann erst dann ausgeführt werden, wenn andere Objekte damit kombiniert werden.
Mithilfe des Motion-Kamera-Tags können natürlich wirkende Kamerabewegungen auf einfache Weise simuliert werden. Vorteil dabei: Sie benötigen keine Keyframes für diese Art der Animation.
Der Wasserzeichen-Posteffekt erleichtert die Einblendung von Copyright-Vermerken oder Logos auf gerenderten Bildern. Hier wurden neue Optionen im Bereich der GI-Parameter ergänzt und jetzt können auch mehrere dieser Effekte übereinander gerendert werden.
Über den neuen Commander können schnell Befehle ausgeführt oder Objekte erzeugt werden, ohne dazu durch Menüs navigieren zu müssen.
Durch Testberechnungen in finaler Auflösung sehen Sie schnell, welche Elemente Sie noch anpassen müssen. Lernen Sie in diesem Video, wie Sie kleine Unschärfen korrigieren und wie Sie das abschließende Rendering vorbereiten.
Im Inneren des Glaskörpers spannen verschiedene Elemente den Glühdraht. Der Glasteil in der Mitte ist der sogenannte Isolator. Wie Sie diesen schnell und einfach modellieren, lernen Sie in diesem Video.








