Die Bearbeitung aller bisher vorgestellten Grundformen läuft ähnlich – das hier vorgestellte Landschaft-Objekt unterscheidet sich davon: Seine Form lässt sich sehr fein steuern und eignet sich zur Darstellung natürlicher Umgebungen.
Im Objekt-Manager finden Sie zusätzliche Symbole hinter den Einträgen. Darüber können z.B. die Sichtbarkeiten der Modelle gesteuert werden. Weitere Optionen finden sich zudem im Attribute-Manager.
Das verbesserte Muskel-Objekt erleichtert nicht nur die Verformung einer Figur während der Bewegung, sondern kann sogar separat als Objekt gerendert werden. Ebenso lassen sich dynamische Effekte und z.B. eine Fettschicht auf dem Muskel umsetzen.
Diese bereits aus vorherigen Versionen bekannten Shader wurden bezüglich ihrer Funktionalität erweitert. So lassen sich bei Ziegeln z.B. individuelle Schmutzschichten ergänzen und physikalische Fresnel-Verläufe abrufen.
Bereits innerhalb der Editoransichten kann eine Szene stereoskopisch angezeigt werden. Dazu stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung, um die Objekte z.B. anaglyph, Seite an Seite oder optimiert für Shutterbrillen anzuzeigen.
Besonders die Modellierbefehle wurden in einem zentralen Menü zusammengefasst. Ebenso neu ist die Verwendung separater Dialogicons für diverse Befehle. Auf diese Weise können die Befehle sofort ausgeführt oder zuerst der entsprechende Dialog angezeigt werden.
Über die Zeitleiste können Animationen noch präziser gesteuert werden. Hier haben Sie Zugriff auf jede Einzelkomponente eines Keyframes und können Animationen automatisch wiederholen lassen.
Im zweiten Teil animieren Sie beispielhaft ein Objekt und dessen Parameter. Das Verfahren lässt sich auf beliebige andere Modelle übertragen. Der nächste Teil dieser Serie wird in der nächsten Episode gezeigt.
Animationen werden in CINEMA 4D in der Regel über Keyframes angelegt. Diese können sowohl Position, Rotation und Größe von Objekten aufnehmen als auch beliebige Parameter. Dieser Film zeigt alle nötigen Handgriffe. Der nächste Teil dieser Serie wird ...
Dieser Arbeitsabschnitt zeigt die manuelle Verbindung der beiden Rohrkonstruktionen durch neue Polygone. Die HyperNURBS-Glättung sorgt anschließend für natürliche Übergänge an den Kontaktpunkten.









