Dieser Film demonstriert die Abrundung der Spline-Ecken und den Einsatz des Sweep-NURBS, um eine massive Rohrkonstruktion entstehen zu lassen. Der nächste Teil dieser Serie wird in der nächsten Episode gezeigt.
Dieser zweite Modellier-Workshop vertieft die Arbeit mit Splines- und NURBS-Objekten, mit Duplikaten und Deformatoren. Er beginnt mit der Sichtung der Bildvorlage und dem Erstellen einer dreidimensionalen Modellierhilfe. Der nächste Teil dieser Serie wird in der nächsten Episode ...
Federn können linear oder als Drehfedern in dynamische Simulationen eingebracht werden. Das gestattet die Umsetzung von Pendeln oder auch von nachfedernden Drehsystemen.
Der "Render-Manager" ermöglicht automatisches Rendern verschiedener Szenen ohne Überwachung. Rendervoreinstellungen und Kameras können individuell festgelegt werden.
Neue Deformator-Objekte erleichtern sowohl Modellierung als auch Animation. So können unter anderem Objekte nun aus Sicht der Kamera oder relativ zu einer anderen Oberfläche verformt werden.
CINEMA 4D unterstützt nun OpenGL 3.0 und bietet dafür neue Parameter, etwa zur Erhöhung der gleichzeitig darstellbaren Anzahl von Lichtquellen oder der Kantenglättung im Editor an.
Das dynamische Verhalten der Klone und der statischen Objekte wird über Rigid-Body-Tags gesteuert. Dieser Film zeigt die wichtigsten dynamisch relevanten Einstellungen im Detail.
Ein Großteil der Funktionen in MoGraph dreht sich um die Erzeugung und Manipulation von Objektkopien, sogenannten Klonen. Dieser Film vermittelt die Grundlagen der Klon-Objekte.
Das Kernstück der Neuerungen in MoGraph2 bilden die dynamischen Fähigkeiten, mit denen man Objekte z. B. kollidieren oder durch Kräfte beeinflussen kann. Die grundlegenden Einstellungen dafür finden Sie in den Dokument-Voreinstellungen.
Das HyperNURBS-Objekt ermöglicht die automatische Unterteilung und Abrundung bestehender Polygonobjekte. Auf diese Weise können Sie bereits aus Objekten mit wenigen Polygonen organisch geschwungene Formen erzeugen.








